H O M E - DES SCHÖPFERS KOST BREMST LEIDENSFRUSTDrei wichtige Fragen zum HeilungsprozessNeues Anti-Krebsbuch
DES SCHÖPFERS KOST BREMST LEIDENSFRUST
GENESUNG VON MORBUS CROHN DOCH MÖGLICH!
Drei wichtige Fragen zum Heilungsprozess

 

 

Drei wichtige Fragen, die Sie klären sollten,

wenn Sie allgemein nach Heilung suchen

 

1.

Wollen Sie persönlich wirklich eine echte Heilung

oder suchen Sie stattdessen

nur eine Erleichterung von den Krankheitssymptomen?

 

Beachten Sie dazu Dr. Scott Hannen: HEILUNG NACH PLAN – Über das Freisetzen Ihres Körperpotenzials zur Selbstheilung – www.engl.uebersetz.vertrieb.ms

 

2.

Haben Sie sich einen aufrichtigen Arzt gesucht,

der sich bewusst eindeutig um Ihre ganzheitliche Heilung bemüht

oder handelt es sich lediglich um einen Mediziner, der nur die Symptome,

nicht aber die Krankheitsursachen behandelt

und der gerne möchte, dass Sie immer wieder zu ihm kommen?

 

Berücksichtigen Sie dazu auch die Informationen auf dieser Webseite „Sind Mediziner unfehlbar?“ und die Beurteilung des Gesundheitssystems von Jordan S. Rubin in DES SCHÖPFERS KOST (S. 96, auf www.morbus-crohn-hilfe.de/page4.php): 

 

„… Doch das amerikanische Gesundheitssystem ist nicht heilsam!

Es ist zeitweise regelrecht schädlich,

weil es sein ganzes Behandlungssystem verdreht, es verzerrt hat

– indem es die Gesundheit aus einem Medikamentencontainer verabreicht!“

 

3.

Haben Sie sich eine Krankenkasse gewählt,

die sich wahrhaftig darum kümmert, dass Sie gesund bleiben bzw. werden

(z. B. durch Vorsorge- und Gesundheitsförderprogramme)

oder sind Sie bei einer Krankenkasse, die mehr daran interessiert ist,

dass deren Mitglieder krank sind, weil das ökonomischer ist?

 

Nehmen Sie dazu folgenden Auszug aus der Pressemitteilung vom 07. August 2008 des Norddeutschen Rundfunks zur Kenntnis:

 Presse aktuell

"Panorama": Krankenkassen sortieren Kundendaten –

welcher Patient ist profitabel? Experten kritisieren "perverses System"

"Nur ein kranker Versicherter ist im neuen System ein guter Versicherter", sagt Dr. Christoph Straub von der Techniker Krankenkasse im Interview mit dem ARD-Magazin "Panorama". Auch seinem Kollegen von der Audi Betriebskrankenkasse, Uwe Seybold, widerstrebt, was nach der Gesundheitsreform Wirklichkeit werden soll: "Als Mensch finde ich das System pervers. Die Anreize sind völlig falsch. Wirtschaftliches Ziel ist es, den Kunden krank zu behalten." Das hat laut Dr. Hans Unterhuber von der Siemens-Betriebskrankenkasse massive Auswirkungen nicht nur auf die Behandlung von Krankheiten, sondern auch auf Vorsorge- und Gesundheitsförderprogramm: Es sei fraglich, ob diese in Zukunft betriebswirtschaftlich noch zu verantworten seien.


Besonders kritisch sehen die Chefs der Krankenkassen, dass auch für Wohlstandskrankheiten wie Bluthochdruck und Diabetes Geld aus dem Fonds ausgeschüttet wird. Denn gerade diese Krankheiten ließen sich gut präventiv behandeln und durch Gesundheitsförderprogramme lindern. Die Fehlanreize könnten nun dazu führen, dass es sehr viel mehr Diabetes- und Bluthochdruck-Patienten geben wird. "Die Ärzte werden in Zukunft Checklisten haben an Diagnosen, die man leicht bei vielen finden kann, die aus dem Morbi-RSA (= "morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs") Geld generieren. Da wird in jeder Arztpraxis gescannt werden. Das ist aus meiner Sicht pervers", so Prof. Jörg Saatkamp.“

 

Vollständiger Text unter:

www1.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldungndr2320.html